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Eine gute Verbindung zum Partner, zu Freunden, zu Menschen im Berufsleben ist eine Quelle, aus der wir in aller Regel Energie für das Alltagsleben gewinnen. Wie unersetzlich aber Momente sind, in denen wir innehalten, zeigt sich immer dann, wenn wir abseits von Aktivitäten – oder Aktionismus – und vielen Leuten zur Ruhe kommen.

Solche Momente der Stille sollten nicht mit Gefühlen wie Alleinsein oder gar Einsamkeit verbunden werden, sie dienen der Entspannung, bringen uns unbeeinflusst von Meinungen anderer uns selbst näher. Die Art und Weise, ob und wie wir uns selbst beschäftigen, ob wir uns selbst mögen und akzeptieren, ist wichtig für die Gesundheit, weil viele Störungen und Erkrankungen durch negative bis destruktive Gedanken und Gefühle entstehen, aufrecht erhalten oder gefördert werden.

Wer seinem Bedürfnis nach Zurückgezogenheit von Zeit zu Zeit folgt, indem er für einige Stunden oder auch Tage die Abgeschiedenheit sucht, kann konzentriert Gedanken sammeln, an einem Problem oder einer Aufgabe arbeiten. Oder in „ruhiger Wachheit“ abwarten, bis sich Erkenntnisse von selbst einstellen. Eine anspruchsvolle Übung hierbei: Nichts, rein gar nichts werten, was einem so in den Kopf kommt.

Solche Selbstgespräche können gut begleitet werden von Yoga, Fasten, Büchern, Musik. Andere wandern, gehen in grandiosen Landschaften allein auf Golfrunden, malen, fotografieren und/oder meditieren. Den Möglichkeiten sind keine Grenzen gesetzt. Je ruhiger und harmonischer indes die Umgebung ist, umso besser.

Mit dem exklusiven Slow.Flow.Glueck-Programm laden die Gastgeber der Mecklenburger Gutshäuser Ludorf, Wesselstorf, Groß Toitin und ich dazu ein, drei, vier oder sechs Tage innezuhalten und von allem zu entkoppeln, was stresst und anspannt: in zeitloser Stille, mit heilsamer Bewegung, beim gemütlichen Speisen mit Gleichgesinnten. Freuen Sie sich auf ein Abenteuer der anderen Art und lernen Sie sich neu kennen.

Das Ergebnis ist mehr Kraft und Klarheit und das wunderbare Wissen, „the most difficult and the most intellectual thing in the world“ (Oscar Wilde) tun zu können: nichts. Jedenfalls nicht viel.

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